Wer wir sind
Unser Team verbindet unterschiedliche Erfahrungen aus, Pädagogik, Selbstverteidigung, Kampfkunst, Deeskalation und sozialer Arbeit. Gemeinsam entwickeln und begleiten wir Angebote, die Menschen stärken und Einrichtungen, Unternehmen und Gruppen im Alltag und Beruf unterstützen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Vertrauen, Klarheit, Respekt und praktische Anwendbarkeit.

Stefan Jährling
Vorstandsvorsitzender
Stefan Jährling ist Sonderpädagoge und Vorstand von vita regulativ e.V. Er arbeitet in den Bereichen Selbstverteidigung, Deeskalation, Gewaltprävention, Bild-Kommunikation, nonverbale Kommunikation und Verhaltens-Regulation.
Seit gut 20 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Kampfkunst und Selbstverteidigung und trägt den 7. Dan im Bujinkan Budō Taijutsu, als Schüler von Dai Shihan Philipp Matsiridis. Seit 5 Jahren arbeitet er zusammen mit Roman Auchter auf Basis der Methode der „Regulativen Bild- und Filmtherapie“, die von Prof. Dr. Bernd B. Schmidt begründet wurde.

Anika Zerning
Kassenwartin
Anika Zerning ist Heilerziehungspflegerin und Kassenwartin von vita regulativ e.V. Sie bringt langjährige Erfahrung aus der Arbeit in Kitas mit und kennt die pädagogische Praxis im Umgang mit Kindern, Gruppen und herausfordernden Alltagssituationen.
Im Verein erfüllt sie organisatorische Aufgaben und wirkt gleichsam aktiv tätig an der Umsetzung von Kursen, Projekten und Weiterbildungen mit. Sie ist Mitglied der aktuellen Master-Class bei vita regulativ zur Vertiefung ihrer Kennisse in der Methode der „Regulativen Bild- und Filmtherapie“.
Unsere Top-Themen
Unsere Arbeit verbindet verschiedene Themenbereiche, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: Menschen mit und ohne Behinderung in ihrer Wahrnehmung, Sicherheit, Verhalten und Handlungskompetenz zu stärken. Im folgenden finden sie unsere thematischen Schwerpunkte, welche die Grundlage unserer Angebote bilden.
Selbstverteidigung
Selbstverteidigung ist einer unserer zentralen Schwerpunkte und verbindet Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, innere Haltung und praktische Handlungsfähigkeit. Dabei geht es nicht um Kampf, sondern darum, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen, Grenzen klar wahrzunehmen und sich im Ernstfall mental, emotional und körperlich wirksam schützen zu können.
Training für Kinder
Unser Kindertraining stärkt Selbstvertrauen, Körperwahrnehmung und klares Verhalten in schwierigen Situationen. Über Bewegung, spielerische Übungen und einfache Selbstschutztechniken lernen Kinder, Grenzen zu erkennen, sicherer aufzutreten und respektvoll mit sich und anderen umzugehen.
Training für Erwachsene
Unser Erwachsenentraining verbindet Selbstverteidigung und Kampfkunst. Die Teilnehmenden lernen, traditionelle Techniken und moderne Applikationen um sicherer aufzutreten, Grenzen bewusst zu setzen und in herausfordernden Situationen ruhig, aufmerksam und handlungsfähig zu bleiben.
Gewaltprävention
Gewaltprävention setzt an, bevor Gewalt entsteht. Sie stärkt Menschen darin, Frühwarnzeichen, Grenzüberschreitungen und eskalierende Dynamiken rechtzeitig wahrzunehmen. Dabei berücksichtigen wir physische, psychische und strukturelle Gewalt. Ziel ist es, Sicherheit, Respekt, Verantwortung und Handlungsfähigkeit im Alltag, in Gruppen, Teams und Einrichtungen nachhaltig zu fördern.
Verhaltens-Regulation
Für vita regulativ bedeutet Verhaltens-Regulation, Verhalten professionell zu beobachten, zu analysieren und fachlich einzuordnen, um es gezielt regulieren zu können. Besonders in der Arbeit mit Kindern geht es darum, herausforderndes Verhalten im Zusammenhang mit Wahrnehmung, Entwicklung, Beziehung und individuellen Erfahrungen zu verstehen. Grundlage ist die „Regulative Bild- und Filmtherapie“ nach Prof. Dr. Bernd B. Schmidt.
Deeskalation
Deeskalation verstehen wir als bewusste und aktive Handlung. Sie bedeutet, Konflikte frühzeitig wahrzunehmen, Eskalationspotenziale einzuschätzen und regulierend zu wirken. Im Mittelpunkt stehen nonverbale Kommunikation, Nähe- und Distanz-Verhalten sowie der bewusste Umgang mit dem eigenen Ego. Ziel ist es, in angespannten Situationen handlungsfähig zu bleiben und Eskalationen möglichst zu vermeiden.
