Unsere Weiterbildungen

Hier stellen wir Ihnen eine Auswahl unserer Weiterbildungen und Schulungsangebote vor. Sollten Sie nicht finden, was zu Ihrem Anliegen passt, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf – gemeinsam entwickeln wir ein passendes Weiterbildungsformat für Ihre Einrichtung, Ihr Unternehmen oder Ihr Team.

Gewaltprävention und Selbstverteidigung

Unsere Weiterbildungen im Bereich Gewaltprävention und Selbstverteidigung richten sich an Unternehmen, soziale Einrichtungen, pädagogische Teams, freie Träger und Organisationen, die ihre Mitarbeitenden im Umgang mit herausfordernden oder potenziell gefährlichen Situationen stärken möchten.

Die Inhalte werden praxisnah auf den jeweiligen Arbeitsbereich abgestimmt. Dabei geht es um Themen wie frühzeitiges Erkennen von Risiken, sicheres Auftreten, klare Grenzsetzung, angemessenes Verhalten in Bedrohungssituationen und einfache Möglichkeiten des Selbstschutzes. Die Teilnehmenden lernen, Situationen besser einzuschätzen, handlungsfähig zu bleiben und verantwortungsvoll auf Konflikte, Übergriffe oder aggressive Dynamiken zu reagieren.

Je nach Bedarf kann die Weiterbildung als einmaliges Seminar, mehrteilige Schulung oder begleitendes Fortbildungsformat umgesetzt werden. 

Je nach Bedarf können unsere Angebote als einmaliger Workshop, Projekttag, fortlaufendes Trainingsangebot, mehrteilige Schulung oder begleitendes Fortbildungsformat umgesetzt werden.

Ziel ist es, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie Mitarbeitende und Fachkräfte in ihrer Wahrnehmung, Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Handlungskompetenz zu stärken und einen respektvollen, klaren und möglichst deeskalativen Umgang miteinander zu fördern.

 

 

 

Auswahl möglicher Themen-Schwerpunkte

  • Präventionsmaßnahmen zu physischer, psychischer und struktureller Gewalt
  • Wahrnehmung von Gefahrensituationen und Frühwarnzeichen
  • Einschätzung von Eskalationspotenzialen
  • sicheres Auftreten und klare Körpersprache
  • eigene Grenzen wahrnehmen, setzen und behaupten
  • Grenzen anderer erkennen und respektieren
  • Nähe- und Distanzverhalten
  • einfache Schutz- und Selbstverteidigungs-Techniken
  • Schlag-, Tritt-, Abwehr- und Befreiungstechniken als Grundlagen
  • Verhalten in Stress-, Konflikt- und Bedrohungssituationen
  • Umgang mit eigenen Emotionen und innerer Anspannung
  • Situationssimulationen, Rollenspiele und Fallbeispiele
  • praxisorientierte Übungen aus Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung

Deeskalation
 

Unsere Weiterbildungen im Bereich Deeskalation richten sich an Unternehmen, soziale Einrichtungen, pädagogische Teams, freie Träger und Organisationen, die ihre Mitarbeitenden im professionellen Umgang mit Konflikten, Spannungen und herausfordernden Situationen stärken möchten.

Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Eskalationspotenziale frühzeitig wahrzunehmen, Situationen sicher einzuschätzen und durch bewusstes Verhalten regulierend einzuwirken.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der nonverbalen Kommunikation. Noch bevor gesprochen wird, wirken Körperhaltung, Blickkontakt, Bewegung, Abstand, Gestik usw. auf das Gegenüber. Diese Signale bewusst wahrzunehmen und gezielt einzusetzen, kann entscheidend dazu beitragen, Situationen frühzeitig zu stabilisieren und unnötige Eskalationen zu vermeiden. Die Teilnehmenden lernen, wie sie diese bewusst einsetzen können, um z.B. Konflikte zu beruhigen oder deren Entstehung möglichst abzuwenden.

Wir arbeiten praxisnah mit Beispielen aus dem beruflichen Alltag. Durch Übungen, Fallanalysen und Situationssimulationen entwickeln die Teilnehmenden mögliche Handlungsmuster für den Umgang mit herausfordernden Situationen.

Ziel ist es, die Teilnehmenden in ihrer Wahrnehmung, Kommunikation, Selbstregulation und Handlungskompetenz zu stärken.

 

 

 

Auswahl möglicher Themen-Schwerpunkten

  • Grundlagen von Deeskalation und Eskalationsprävention
  • Ursachen und Dynamiken von Konflikten
  • Frühwarnzeichen erkennen und proaktiv handeln
  • Umgang mit dem eigenen Ego und inneren Reaktionen
  • nonverbale Kommunikation vor verbaler Kommunikation
  • Körpersprache, Stimme, Gestik und Anspannung wahrnehmen
  • Nähe, Distanz und Kommunikationsräume
  • Schritte zur Deeskalation in angespannten Situationen
  • Strategien für Einzel- und Gruppensituationen
  • Situationssimulationen, Fallbeispiele und praktische Anwendung im beruflichen Kontext

"Respekt in Bewegung"
 

"Respekt in Bewegung“ ist ein Trainings- und Projektangebot für Schulen, Berufsschulen, Ausbildungsstätten und soziale Einrichtungen. Über Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung werden junge Menschen zusammengebracht, um ihre körperliche und soziale Entwicklung zu fördern. Im Mittelpunkt stehen gegenseitige Akzeptanz, Respekt, emotionale Kontrolle, Selbstschutz und ein kooperatives Miteinander in der Gruppe.

Das Projekt verbindet praktische Bewegung mit Gewaltprävention und Deeskalation. Die Teilnehmenden lernen, mit Kraft, Nähe, Distanz und Gruppendynamik bewusster umzugehen. Durch klare Übungen, Techniktraining, kontrolliertes Kräftemessen und Reflexion entwickeln sie mehr Sicherheit, Verantwortungsbewusstsein und Handlungskompetenz im Umgang miteinander.

Für wen ist das Angebot geeignet?

Das Angebot richtet sich an:

  • Grundschulen
  • weiterführende Schulen
  • Berufsschulen
  • Ausbildungsstätten
  • Jugendgruppen
  • soziale Einrichtungen
  • pädagogische Teams
  • Einrichtungen, die Gewaltprävention praktisch und bewegungsorientiert umsetzen möchten

 

 

 

Auswahl möglicher Themen-Schwerpunkten

  • Grundlagen aus Kampfkunst, Kampfsport und Selbstverteidigung
  • Körperwahrnehmung, Bewegung und Konditionierung
  • einfache Abwehr-, Befreiungs-, Halte-, Schlag- und Tritttechniken
  • respektvoller Umgang mit Kraft und körperlicher Nähe
  • eigene Grenzen und Grenzen anderer erkennen
  • emotionale Kontrolle in herausfordernden Situationen
  • Prävention von Eskalation
  • deeskalatives Verhalten in Einzel- und Gruppensituationen
  • kooperative Kommunikation und Teamdynamik
  • kontrolliertes Kräftemessen und Übungen mit klaren Regeln

 

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